KLIMASCHUTZ

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    90% Bioenergie.

    Bei der Zellstoff- und Kartonherstellung werden die anfallenden Holzreste aus Rinde, Harz und Lignin zur Energieerzeugung genutzt. Dadurch können 90% des gesamten Energiebedarfs aus Bioenergie gedeckt werden. Der zusätzliche Bedarf an elektrischer Energie wird zu zwei Dritteln aus Wasserkraft gewonnen.

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    Weniger Luft ist gut für´s Klima.

    Wird ein LKW mit Getränkekartons beladen, transportiert er rund 95 Prozent Getränk und nur 5 Prozent Verpackung! Die stapelbare Form und das geringe Gewicht des Getränkekartons führen dazu, dass weniger Luft und rund 45% mehr Inhalt als bei der Verwendung von Flaschen transportiert werden. Das Ergebnis: weniger Fahrten, weniger Kraftstoffverbrauch und weniger schädliche Emissionen.

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    Recycling - 20 % weniger CO2.

    Seit Einführung der gelben Tonnen (1992) wurden rund 3 Millionen Tonnen gebrauchter Getränkekartons recycelt! Das ersparte dem Klima bislang über eine Million Tonnen CO2. Beim Recycling von Getränkekartons werden 20 Prozent weniger Treibhausgase frei als beim Verfeuern in einer Müllverbrennungsanlage*.

    (* Studie des Heidelberger Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu))

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    Geprüft und für gut befunden.

    Auf seinem Lebensweg (Rohstoffgewinnung, Packungsherstellung, Transport, Recycling) verursacht der Getränkekarton deutlich weniger Treibhausgase als fast alle anderen Getränkeverpackungen. Alle vorliegenden Ökobilanzen sehen den Getränkekarton sogar gleichauf mit der Glasmehrwegflasche. Deswegen bewerten das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesumweltministerium den Getränkekarton als ökologisch vorteilhafte Verpackung. Zur Zeit wird eine neue Ökobilanz unter Beteiligung des UBA erstellt.

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